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Das war RUN THE RING Season 2

100 Kilometer, 10 Abschnitte, eine Stadt, unzählige visuelle Eindrücke – das sind die Eckdaten von RUN THE RING. Auch Season 2 bot wieder allen Teilnehmenden spannende Alternativen in der undurchsichtigen und veranstaltungsarmen Zeit. An dieser Stelle können wir schon einmal verraten, dass RUN THE RING auch darüber hinaus bestehen bleiben wird.

Ob als entspannte Erkundungsreise mit den liebsten Lauffreunden, als Tempostoß mit einer hohen Abschlussplatzierung im Sinn, als gemütlicher Familienausflug mit dem Buggy, mit dem Vierbeiner als Begleitung, als Fahrradtour oder walkend – RUN THE RING bot wieder für sämtliche Ansprüche und Geschmäcker zahlreiche Gründe zur Bewegung. Am Ende konnten sich 408 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Finisher nennen, die sich über die große Medaille freuen. Die gewonnen Eindrücke und Entdeckungen bleiben darüber hinaus bestehen und laden auf einen neuerlichen Besuch ein.

An der Stelle möchten wir wärmstens einen Besuch in der Fotogalerie empfehlen, wo Sie die besten Schnappschüsse und Impressionen weiterer Ring Runner begutachten können. Von der Johanna in Wilhelmsburg über die Trauerweiden auf der Dove-Elbe, dem Wildgehege in Niendorf, der Blütenpracht im Alten Land, dem größten Parkfriedhof der Welt bis zum malerischen Außenmühlenteich in Wilstorf und der Spielstätte des HSV gab es zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu beobachten.

Je nach Wetterlage, Jahres- und Tageszeit kommen diese ganz unterschiedlich zur Geltung. Während einige sich im gleißenden Morgenlicht am Fähranleger auf die erste Etappe machten, erlebten andere hier ihr persönliches „Waterloo“ mit einem feuchten Gruß von oben. Auch der Borsteler Jäger konnte da schon mal zur Matschpartie werden. Gelegentlich musste auch mal ein umgefallener Baum umlaufen werden, anderen konnten wilde Tiere wie z.B. ein Biber bei der Arbeit beobachten. Eine Teilnehmerin entschied sich gegen den laufenden Wettbewerb und nahm im zweiten Jahr den grünen Ring walkend unter die Füße – das Kind (0) stets dabei.

Was abschließend natürlich nicht fehlen darf, ist die finale Urkunde, welche Sie über die Ergebnislisten herunterladen können. Wir wissen ja, dass Bestzeiten dazu da sind, geschlagen zu werden. Denn nach der Saison ist vor der Saison. In diesem Sinne: Kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit und wir freuen uns, Sie im kommenden Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Man sieht sich auf Hamburgs grünem Ring!

Die Top-Ergebnisse

Frauen

  1. Andrea Meyer-Borghardt (Laufwerk Hamburg)
    8:02:58 | 12,09 km/h
  2. Kristina Surges (Laufwerk Hamburg)
    8:07:09 | 11,99 km/h
  3. Lisa Femerling (Triathlon Team Hamburg)
    8:10:04 | 11,92 km/h

Divers

  1. Becky Schlien
    11:47:52 | 8,25 km/h

Männer

  1. Jan Torben Boysen (Bevern runs)
    6:22:20 | 15,27 km/h
  2. Patrick Heiler
    6:31:55 | 14,90 km/h
  3. Sven Klemm
    7:11:53 | 13,52 km/h

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